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Hinter diesen Fenstern verbirgt sich meine "Ideenwerkstatt" (also known as "meine Wohnung"),
in der in meinen kreativen Phasen z.B. die neuen Inhalte für meine Websites entstehen. Ideenlieferanten
sind oft Beiträge in den Medien, Gespräche oder andere äußere Anlässe, die dann
hier das Denken und das Literaturstudium anregen und mitunter neue Webpages zum Resultat haben.
Daneben gibt es auch Zeiten, für die jemand einmal den Begriff "kreatives Faulenzen" geprägt hat:
Einfach mal hinsetzen oder hinlegen und lesen oder einfach so Keyboard spielen usw.
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Ich freue mich, in einem dafür günstigen und anregenden Wohnumfeld leben zu können.
Meine Wohnung ist höher gelegen als die meisten Häuser der Umgebung,
und so habe ich bei klarem Wetter auch im tiefsten Winter mindestens drei Stunden direktes Sonnenlicht und im
Sommer eine Beinahe-Straßencafé-Atmosphäre auf der Loggia bei Aussicht auf herrliches Grün,
die zu einer
kreativen Kaffeepause einlädt. Nur der starke Zugverkehr auf der nahe gelegenen Güterumgehungsbahn und
bei entsprechender Windrichtung auftretender Flugverkehr (südliche Einflugschneise des Hamburger Flughafens)
stören ein wenig.
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ist, theologisch korrekt gesprochen, eigentlich überall (denn der Herr möchte nicht an einem bestimmten Ort,
sondern in Geist und Wahrheit angebetet werden), hat in diesem Fall aber etwas mit 61 weißen und
schwarzen Tasten und ein wenig klangerzeugender Elektronik dahinter zu tun. Weil ich meine Beziehung zu Jesus
musikalisch ausdrücken wollte und im Jahre 1992 die Kraft Gottes im musikalischen Lobpreis kennenlernte,
besorgte ich mir ein einfaches Keyboard, auf dem ich mit den ersten Gehversuchen begann und mir autodidaktisch
das improvisierende Spielen dieser Lieder beibrachte, bevor ich auf das jetzige Gerät umstieg.
Ich kann allerdings nicht klassisch Klavier direkt vom Notenblatt spielen, sondern muß die Lieder kennen,
nach Notenblatt oder mit dem absoluten Gehör abgehört, und improvisiere über die Akkordfolge
unter Einbeziehung der Melodie.
Ich persönlich glaube, daß Lobpreis mehr ist als die reine Performance, also Lieder vorzusingen und
vorzuspielen, sondern ein auf Gott ausgerichteter Lebensstil, aus dem heraus es dann möglich ist, auch im
musikalischen Vortrag ein Anbeter zu sein.
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Etwa von Mitte Mai bis Anfang August geht die Sonne aufgrund ihrer hohen nördlichen Deklination so weit
im Nordwesten unter, daß ich den Sonnenuntergang von der nach Nordnordosten ausgerichteten Loggia beobachten kann.
Ein immer wieder schöner Anblick, der sich einem hier im Hochsommer über den Dächern Hamburgs zum
Tagesausklang bietet. Die besonders sonnenscheinreiche zweite Julihälfte im Sommer 2003 bot hierzu reichlich
Gelegenheit. Während dieser Zeit ist auch das nebenstehende Foto entstanden. Es gehört zu einer Serie von
sechs Aufnahmen, die durch Mausklick auf das Foto als Slideshow gezeigt werden.
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